Heute ist der Tag des National Plum Pudding Day, ein Fest für den runden, süßen Gesellen, der auch Weihnachtspudding genannt wird. Ja, richtig gehört, Weihnachten im Februar – wer braucht schon Geschenke, wenn man Pflaumenpudding haben kann?

Was ist denn nun so besonders an diesem Pudding?

Zunächst einmal: Er lügt! „Plum“ bedeutet Pflaume, aber im Pudding selbst sucht man diese vergeblich. Stattdessen tummeln sich darin Rosinen, die früher in England „Pflaumen“ genannt wurden. Äpfel, Datteln, Eier, Talg und Gewürze wie Muskatnuss, Zimt und Nelken sorgen für ein geschmackliches Feuerwerk.

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Zubereitung? Puh, ganz schön oldschool!

Früher wurde der Pudding stundenlang gedämpft, heute geht’s dank Mikrowelle etwas schneller. Aber: Traditionell reift der Pudding mindestens einen Monat, manche Exemplare sogar ein ganzes Jahr! So viel Zeit muss man(n) eben haben, um wahre Gaumenfreuden zu genießen.

Und wie isst man den Pflaumenpudding?

Natürlich nicht einfach so! Mit Brandy oder Rum flambiert und mit einer dicken Sahnehaube oder Eiscreme serviert, wird er zum krönenden Abschluss eines jeden Weihnachtsessens – oder eben an einem ganz normalen Tag im Februar. Übrigens: Mit Brandybutter oder Vanillesauce und einem Glas Sherry oder Portwein serviert, ist er der perfekte Abschluss eines jeden Festmahls.

Also, ran an den Pudding!

Lasst euch von seinem Geschmack verzaubern und feiert den National Plum Pudding Day mit einem Stückchen dieser süßen Tradition.

P.S.: Wer keine Lust auf stundenlanges Kochen hat, kann den Pudding auch fertig kaufen. Aber hey, wo bleibt da der Spaß?

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Auch interessant zu wissen:

Plumpudding hat eine lange Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht.
Das erste Rezept für Pflaumenpudding wurde 1714 veröffentlicht.
Im Laufe der Zeit wurde der Pudding immer süßer und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsfestes.
Symbolfoto

jährlich am 12. Februar
12. Februar 2024
12. Februar 2025
12. Februar 2026

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